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Von Byron Bay bis nach Sydney

Nun sind wir wieder an unserem Ausgangspunkt angelangt, unser Auto ist verkauft und wir koennen endlich unbeschwert nach Melbourne fahren.

In Sydney angekommen waren Johanna und ich erstmal total ueberfordert, da so ein Autoverkauf gut geplant sein sollte. Fleissig haben wir Flyer entworfen und sie "ueberall" in Sydney ausgehangen. Meine Hoffnungen, dass jemand anruft, waren klein, denn anfangs hat wirklich keiner reagiert. Im Grossen und Ganzen hatten wir aber richtig Glueck. Nach einer Woche haben wir uns mit zwei netten Iren getroffen, eine Probefahrt gemacht und schwupps haben wir eingeschlagen. So einfach ist das!

Die letzten Tage in Sydney haben wir etwas vertroedelt, ein bisschen Sightseeing gemacht und die Nacht zum Tag gemacht. Johanna sagt gerade:"Wir haben noch zwei Bier, lass mal trinken." Ich denke:"Alles klar, die 12 stuendige Busfahrt nach Melbourne laesst sich so vielleicht besser ueberstehen?!" Wir machen uns naemlich gleich auf den Weg zur Busstation, von wo aus wir nach Melbourne tuckern. 12 STUNDEN!!!

In unserem Hostel sind uebrigens ganz ganz viele Franzosen und Johanna und ich haben keine Ahnung was die da immer sabbeln. Hoert sich ja toll an, aber wir grinsen immer nur! Die Iren, die fast immer betrunken sind, versteht man auch nicht. Die Englaender sind immer laut, die Hollaender meistens gut gelaunt mit witzigem Akzent und dann noch die Australier, die sowieso immer viel trinken. Nein, bei uns dreht sich nicht alles um Feiern. Doch das erzaehlen wir ein andern Mal.

es geht uns gut und wir machen das!

Au revoir (daran kann ich mich noch erinnern) - Hanna

5.5.08 08:50


Wir sind gerade aus einem Flugzeug gesprungen. 14.000 Fuss ueber Byron Bay. Wir leben...UND WIE!!!

22.4.08 02:05


Zurueck in Byron Bay

Nachdem wir es uns in Maroochydore haben gut gehen lassen, sind wir jetzt wieder auf uns allein gestellt. Zuerst waren wir mal wieder in Brisbane, wo es uns das erste mal schon so fabelhaft gefallen hat. Etwas ausserhalb der Stadt haben wir uns auf einem Campingplatz breit gemacht und als Nachbarn hatten wir einen Hollaender, namens Raymond. Das Witzigste war aber sein Akzent. Hat jemand schon mal einen Hollaender englisch sprechen hoeren, klasse! Am naechsten Tag sind wir mit dem Bus, in dem man immer interessante Gestalten trifft, in die Stadt gefahren. Kaum zu glauben, aber wir haben ein bisschen Geld da gelassen und koennen uns nun Besitzer von ultra fetzigen Klamotten nennen. So geht das ja nicht weiter, dieses gammel Backpacker Dasein.

Lange hat es uns aber nicht in Brisbane gehalten, weil der Autoverkauf in unseren Nacken haengt. Nun sind wir also wieder in Byron Bay, wo noch mehr komische Gestalten rumlaufen, jeder zweite Laden nach Raeucherstaebchen riecht und es viel regnet. Gestern haben Johanna und ich mal wieder auf einem Campingplatz genaechtigt, wo Totentanz geherrscht hat. Ich glaube fast wir waren die einzigen. Bis auf zwei deutsche Maedels, die hier fuer acht Monate AuPairs gewesen sind. Also wenn ich nach Australien fliege, dann doch nicht, um auf kleine Kinder aufzupassen. Na sowas!

Die kommenden zwei Naechte fluechten wir in ein Hostel und gleich machen wir uns erstmal auf die Suche nach einem, denn hier gibt es ja so viel Auswahl. Dort treffen wir dann hoffentlich auch ein paar Gleichgesinnte. Da freuen wir uns schon riesig drauf, weil es schon etwas laenger her ist, dass wir soziale Kontakte geknuepft haben. Wenn ihr nichts von uns hoert, dann weil wir auf Grund der ganzen Menschenmassen im Hostel bewusstlos geworden sind.

Ganz liebe Gruesse an Euch alle da draussen

21.4.08 02:52


Huhu!

Keine Panik, wir Leben. Alles gut hier drueben. Nee, nicht gut, es ist wundervoll. Wir sind jetzt in Maroochydore bei Jono und Mick. Jono ist der nette junge Mann, den ich vor 2 Jahren in Berlin kennengelernt hab. Mittwoch Abend wollten wir in Hervey Bay feiern gehen, und schwupps...kam der Anruf von Jono: " Auf jedsten, kommt vorbei, wir haben ein Gaestezimmer, koennt ihr haben, bleibt so lange ihr wollt, yeah". So aehnlich hatsgeklungen und alles natuerlich auf englisch. Hanna und ich haben dann natuerlich ne Party geschmissen...ein Geatsezimmer...eigenes Bett. Das ist fuer uns, die wir im Auto noch nicht einmal eine matratze haben, das groesste. Am naechsten Tag haben wir uns also auf den weg nach maroochydore gemacht um uns abends mit ihm zu treffen. Ich hab mir vor aufregung und Freude fast in die Hosen geschissen. Fast so wie vorm ersten Date. Nur dass es kein Date war und wir niicht ineinander verknallt, wenn ihr versteht was ich meine.

Jono ist immernoch so nett wie damals, nur erwachsener geworden. Aber das macht nichts. Hanna und ich haben das so gut hier. So richtig gut sogar. Wir bleiben hier voraussichtlich bis Freitag. Donnerstag spielt ne Band in der Bar in der die beiden arbeiten, und die durfen wir anscheinend nicht verpassen. Vorgestern abend haben wir Wasserfall auf der Terasse gespielt. Das war witzig. Ach menno, wir haben das so gut hier. Heute abend hegen wir mit Mick in den Pub. Eigentlich wollten wir gestern, aber da war schwulen und lesben nacht und da haben wir uns nicht hingetraut.

So, ich melde mich jetzt ab. Ich kapier leider nicht so wie mann hier pfotos reinstellt, deshalb mach ichs nicht.

Passt auf euch auf, wir tun's auch. versprochen

Johanna

13.4.08 06:26


Es gibt uns noch!

 Es tut uns leid, dass wir den Blog so vernachlaessigt haben! Doch in der Zeit in Augathella gab es auch nicht viel Neues zu erzaehlen. Wie auch immer.. Wir sind nun seit einigen Tagen in Airlie Beach und lassen es uns einfach gut gehen. Wir haben ein Paket gebucht, das so viel inkl. hatte, dass wir es am Anfang gar nicht fassen konnten. Am ersten Tag sind wir erstmal in unsere Unterkunft eingecheckt. Ein Doppelzimmer und um uns herum sah es aus wie im Regenwald. Ueberall kleine Huetten, in denen Backpacker und andere Reisende hausen. Alles bunt angemalt, einfach toll!

Am naechsten Tag sind wir auf eine Flitzefaehre zum Great Barrier Reef gesaust und sind dort geschnorchelt und haben uns ganz viele interessante Dinge erzaehlen lassen. Dort waren naemlich auch zwei Meeresbiologen am Start, die jede Menge zu erzaehlen hatten. Es war unglaublich schoen das Riff aus naechster naehe zu betrachten. Manchmal war es zwar ein wenig nervig, weil man von mehreren Schnorchlern umzingelt war, aber im Grossen und Ganzen war es faszinierend. Viele bunte Fische haben wir gesehen und sogar einen, der unglaublich gross war. Die Taucher konnten den sogar streicheln.

Tag zwei haben wir selbst organisiert, weil wir nicht in Airlie Beach rumhaengen wollten. Da haben wir doch gleich mal eine Island Hopper Tour gebucht, die es uns ermoeglicht hat gleich drei Inseln an einem Tag zu besuchen. Die letzte Insel, also South Molle, hat uns beide am meisten ueberzeugt. Dort konnten wir unglaublicherweise Papageien fuettern. Nun sind unsere Arme und Haende zwar zerkratzt, aber wir sind stolze Papgeienbaendiger! Auf Long Island sind wir mal wieder geschnorchelt, aber es gab nicht viel zu sehen. Vielleicht sind wir auch einfach nur vom Great barrier Reef verwoehnt, aber meistens konnten wir nur braune Pflanzen begucken. Ein paar Fische waren aber trotzdem drin.

Gestern sind wir mit dem Partyschiff Camira zum White Heaven Beach gefahren. So viel Party war da eigentlich nicht, aber es gab Getreanke den ganzen tag umsonst. Die Fahrt zum White Heaven Beach war ab und zu sehr rasant und wir sind schon nass gewesen bevor wir ueberhaupt im Wasser waren. Kurz bevor wir zum Strand gefahren sind, sind wir geschnorchelt. Und wurden sogar Schildkroeten versprochen, aber es war dort einfach zu wuelig und die Schildkroeten haben das Weite gesucht. Dennoch konnten wir bunte Fischschwaerme bestaunen und Riff begutachten.

Der Whiteheaven Beach, an dem der Sand anscheinend der weisseste sein soll, war wirklich sehr paradiesich, aber ein bisschen kitschig und alle Paerchen sind Hand in Hand ganz ungalublich verliebt in ihre Loecher verschwunden. Johanna und ich hingegen haben im Wasser gespielt, wie die Kinder. war aber lustig und danach gabs noch lecker Essen auf Lavendel Camira. Das SChiff hat naemlich die Farbe Lavendel, warum auch immer. Schoen sieht es aber nicht aus.

Das war also unser Aufenthalt in Airlie Beach und es war ganz doll! Wir haben es uns einfach mal gut gehen lassen nach der harten Arbeit, die wir in Augathella vollbringen mussten

Heute machen wir uns auf nach Eungella, um den Regenwald unter die Lupe zu nehmen.

Es gruessen herzlichst die sonnenverbrannten, aber gluecklichen in Australien reisenden Johanna und Hanna

2.4.08 03:09


 Hallo Hallo.....

 Langsam wird es uns hier zu einseitig und wir koennen den Tag kaum erwarten, an dem wir uns in unser Auto setzen und davonduesen! Heute ist mal wieder ein Tag ohne Arbeit, ohne Bereitschaftsdienst und ohne fruehes Aufstehen.

Unser liebes Auto "Nathan der Weis(s)e" hat heut mal wieder schlapp gemacht. Die Batterie war so leer wie unser Kuehlschrank. Naja, ein bisschen haben wir noch zu essen, aber trotzdem muessen wir heut unbedingt einkaufen..Daher blieb ein Gang zum oertlichen Mechaniker nicht aus. Ein paar min. spaeter stand er auch schon mit voller Ausruestung an unserem Auto und es sprang wieder an. Dann hat er noch unsere Batterie aufgeladen, glauben wir zwei Auto-Analphabeten auf jeden Fall und nun ist alles wieder gut und unserem Trip nach Charleville steht nichts mehr im Wege!

 Bald kommen wahrscheinlich auch die zwei Neuen, die uns abloesen. Ein irisches Paerchen. Johanna und ich haetten uns ueber fast alles gefreut. Aber doch bitte kein Paerchen! Nunja, vielleicht laesst es sich ja ganz gut mit den leben in "unserem" Haus

Ich gruesse Euch alle allerliebst aus dem heissen Australien

6.3.08 05:22


Howdy!

Heute haben wir frei. Frei von Truckern und Cowboys,  chicken chili stripes und hot and spicy wingdings, frei von pluto pups und und winfield golds. heute haben wir frei. und an einem tag wie heute fuehrt es uns ins naechste Oertchen zum Einkaufen. Charleville, nur 80 km entfernt. geht ja noch. Dort stuerzen wir uns gekonnt auf die "Black and Gold"-produkte.

Augathella ist prima. Hanni und ich sind hier gelandet, weil wir endlich mal etwas anderes sehen wollte als bilderbuchstraende, surfer und menschenmassen. Es ist so, das der Anblick dessen nicht toll war, es ist nur so, dass es uns auf dauer nicht zufrieden gestellt hat. We wanted to see the countryside und zack...waren wir in Augathella. Augathella hat 300 Einwohner. Aufgerundet. Die Leute sind mega nett und schwer zu verstehen. Und wir, wir sind die Attraktion. Deshalb hatten wir auch ein bisschen Angst in den dorfeigenen pub zu gehen. Wir hatten beschlossen uns mal unters volk zu mischen. freitag wars soweit. wir gingen rein, und unser blick viel auf barhocker mit satteln als sitzflaeche. das war spitze. die leute waren wirr und nett. viel cooler war es jedoch samstag. da war hier naemlich ne risen strassensause. der australien day(26.1) wurde nachgefeiert, weil es hier zu diesem zeitpunkt ueberflutet war. und samstag war fuer die leute wie weihnachten, geburtstag, silvester, befoerderung, geburt des eigenen kindes(wofuer es hier uebrigens 5000 dollar gibt) und alles andere zusammen. hier gibts ja sonst nicht so viel. als hanni und ich gegen halb zehen dazugestossen sind, war die party schon voll in gange. es gab einen anhaenger als buehne, heuballenkullerwettrennen und sandsackmauerbauwettbewerbe. die meschen hatten sich so richtig in schale gewirfen, die cowboyboots sahen aus wie abgeleckt. alle waren strunzbesoffen und alle hatten teil an der party des jahrhunderts. da stand der nette bank of queensland mann neben dorfassi, neben polizist...und alle waren froehlich. Und auf der buehne stand ne onemanband, der mit Playback und Gitte die ganzen alten Countrysongs gesungen hat. Ein toller abend. Das ist echt so unglaublich, wie nett die hier sind. Unsere arbeitskollegen sind auch spitze.

wir sitzen gerade in der bank of queensland, weil hier das internet ist. ja. und die schliessen gleich, ist ja auch schon halb vier.

mit den besten gruessen,

johanna

18.2.08 06:25


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